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Montagsbriefing KW 44: Regeln, Reichweite und digitale Resilienz

Neue Leitplanken für Daten, Suche und künstliche Intelligenz treffen auf konkrete Lehren aus einem Cyberangriff. Fünf Entwicklungen zeigen, wo Unternehmen ihre digitalen Prozesse jetzt überprüfen sollten.

Bildhinweis: KI-generiertes Bild.

Weniger Cookie-Banner und einfachere Meldewege rücken näher

Der Rat der EU hat seine Position zur Vereinfachung digitaler Regeln beschlossen. Für Reichweitenmessung, notwendige Dienste und Gerätesicherheit könnten künftig weniger Einwilligungen nötig sein. Auch Meldungen zu Daten- und Sicherheitsvorfällen sollen gebündelt werden. Noch gilt das nicht: Unternehmen sollten die Verhandlungen verfolgen, bestehende Banner und Meldewege aber vorerst nicht vorschnell ändern.

Quelle: Rat der Europäischen Union: Position zur Vereinfachung digitaler Regeln

Unternehmen können Inhalte gezielter aus KI-Antworten heraushalten

Google hat seine Hinweise zur Steuerung von Suchinhalten gebündelt. Neben dem vollständigen Ausschluss einzelner Seiten lassen sich Textausschnitte begrenzen und Websites aus den KI-Antworten der Suche herausnehmen. Unternehmen sollten bewusst entscheiden, welche Inhalte Reichweite schaffen und welche geschützt bleiben müssen. Falsche Einstellungen können Sichtbarkeit kosten, ersetzen aber keinen Zugangsschutz.

Quellen: Google: Inhalte für die Suche gezielt steuern · Google: Aktualisierungen der Suchdokumentation

KI-generiertes Titelbild zum Montagsbriefing: Montagsbriefing KW 44: Regeln, Reichweite und digitale Resilienz

Dieses Bild wurde mithilfe kuenstlicher Intelligenz generiert.